Ehemalige Synagoge Hainsfarth
   

Der Freundeskreis Synagoge Hainsfarth e.V.  wurde 1994 gegründet. Sein Hauptzweck ist die Wiederherstellung und der Erhalt der ehemaligen Synagoge. Er soll aber auch die Synagoge mit Leben erfüllen und darauf achten, daß die Nutzung der Synagoge dem Gedanken der Toleranz zwischen den Menschen dient.

Jahresprogramm 2019 im PDF-Format zum Herunterladen (Download)

 

   
  Verleihung des
  Rieser Kulturpreises
  2016 im Schloss
  Oettingen
   

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Samstag, 27. April 2019, 18.00 Uhr
Ehemalige Synagoge Hainsfarth

Kostenbeitrag-25.-€

 

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Was ist Pessach?  Was bedeutet „Seder-Abend“?

Das mehrtägige Fest erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei. Wie alle jüdischen Feste ist auch das Pessachfest als ein „Fest der Freiheit“ voll von Symbolen und hat eine ganz bestimmte Bedeutung im Hinblick auf die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes. Es erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die Flucht vor Unterdrückung und Sklaverei. Aus diesem Zusammenhang leitet sich auch der Name Pessach ab, der so viel bedeutet wie "hinwegschreiten", "verschonen".

Hierzu laden wir Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung in die Synagoge ein, zur Teilnahme an einem originalen Pessachmahl, bei Mazze und koscherem Wein. Dieser „Seder-Abend“, der vorgegebenen Regeln unterliegt, soll für alle zu einem feierlichen Erlebnis werden. Die Speisen werden in einer bestimmten Reihenfolge gegessen. Durch den Abend führt uns musikalisch Kantor Nikola David.

 

 

   

Aktuelles  

Jewish Chamber Orchestra Munich

Emotionen aus der Zerrissenheit der Seele

Gustav Mahler ist den Musikliebhabern als Komponist großartiger Sinfonien bekannt. Dass er aber daneben, vor allem in seinen jungen Jahren, ein reichhaltiges Werk an Liedern geschaffen hat, ist bei dem Konzert des Jewish Chamber Orchesters Munich in der ehemaligen Synagoge Hainsfarth offenbar geworden. Er schuf mit seinen Lied-Kompositionen nicht nur eine feinfühlige Musik, sondern gleichzeitig auch vielfarbige Gemälde, in denen sich Text und Töne in anschauliche Bilder verwandelten und die Zuhörer in die „Traumwelt“ Mahlers versetzten.

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Schonzeit vorbei

Schonzeit vorüber

Buchvorstellung Juna Grossmann
Ralf Lehmann, Juna Grossmann, Sigi Atzmon

Ist das eine Entgleisung oder ein gut gemeinter Ratschlag, wenn jemand zum Thema Antisemitismus in einer Diskussion sagt, er lehne das Tragen einer Kippa in der Öffentlichkeit  genauso wie das anderer sichtbarer religiöser Zeichen ab? Wäre dann alles gut, wenn die Juden Kippa und Davidstern ablegten? Wenn sie sich vor den Antisemitisten verstecken würden? Sind sie also selbst schuld, dass sie Hassmails in den sozialen Netzen und offene Anfeindungen empfangen? Diese Fragen bewegten auch die Autorin selbst und sie beträfen auch andere Gruppen in der Bevölkerung, die solchem grundlosen Hass ausgesetzt seien. Sie habe sich allerdings auch schon mit dem Koffer packen befasst, - Flucht aus der aufgeklärten demokratischen Gesellschaft!


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© Freundeskreis der ehemaligen Synagoge Hainsfarth Webseite erstelllt von Ernst Mayer